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SCHRATTEFLUE – Aufführung im Stadttheater - AUSVERKAUFT

Programm SCHRATTEFLUE

SCHRATTEFLUE - Teufel, Hengst und Jungfrau ist ein multimediales Kunstprojekt bestehend aus einem Bühnenstück, einer Ausstellung und einer Höhlenwanderung.
Die Produktion für die Bühne besteht aus einem Filmteil, Livemusik, Klangkompositionen und Texten. Die Schrattenfluh ist ein Berg im luzernischen Entlebuch, der nicht nur durch seine Karstflächen auffällt, sondern durch die vielen Spalten und Ritzen sehr direkt auf sein Inneres verweist. Geologisch ist das zerfurchte Antlitz ein Werk der Erosion. Der Legende nach soll es jedoch der Teufel höchst persönlich gewesen sein, der am Berg seine Krallen gewetzt und so das Erscheinungsbild des Bergs geformt hat.
Thema des Projekts sind die Innereien der Schrattenfluh, Klänge und Geräusche sowie Fragmente von Geschichten, die im Berg hängen geblieben sind. Dieses Material wird zu Tage gefördert und im Projekt verarbeitet.

Die Ausstellung führt ins Stück ein. Materialien der Recherche, Steine, die an Fabelwesen erinnern, kuriose Formen von Wurzeln, Knochen und vieles mehr ist in der "Wunderkammer Schrattefluh" zu finden.

Die Höhlenwanderung führt zum "Originalschauplatz" auf die Schrattenfluh. In fünf Höhlen, die innerhalb einer geführten Bergwanderung besucht werden können, sind Kunstinstallationen zu sehen. Sie nehmen ebenfalls Bezug auf das Innenleben des Bergs. Sie erschliessen darüber hinaus einen weiteren Erlebnisraum, die eindrückliche Naturkulisse des Karsts.
Die Führungen werden von Anita und Pius Schnider geleitet, Information und Anmeldung unter www.erlebnisnatur.ch

Idee und Projektleitung:
Robert Müller Atelier Schmiede Texte: Georges Müller Musikkomposition: Peter Zihlmann, ChoRplus Helena Röösli Toninstallation: Oswald Schwander, VJing: Patrick Portmann, Bühnenregie: Bernadette Schürmann, Filmkostüme: AnnaMaria Glaudemans, Erzähler: Rolf Winz, Stimme aus dem Chor und Produktion: Lisa Birrer-Brun

Produziert im Rahmen des Kulturprojektes "Innereien" der Albert Koechlin Stiftung

Das Bühnenprojekt spielt noch im Theater Uri in Altdorf am Freitag 3. Juni und im Bau4 Altbüron, es gibt an diesen Aufführungen noch freie Plätze.

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